Vor dem Kauf: Prognose
Sie erfassen die geplanten Fahrten für die Gültigkeitsdauer der BahnCard. Der Vergleich zeigt, ob die erwarteten Ersparnisse den Kartenpreis decken.
APLICONUS infield Pro · Für Bahn-Vielfahrende
Prüfen Sie vor dem Kauf, ob die geplanten Fahrten den Kartenpreis decken. Kontrollieren Sie später die Amortisation anhand Ihrer erfassten Fahrten. Grundlage sind jeweils die bestätigten Flexpreise.
Die Prognose- und Amortisationsberichte sind ab Productivity+ verfügbar. Productivity+ und Professional+ buchen Sie direkt in der App als kostenpflichtiges Monatsabo (In-App-Kauf), jeweils mit einem kostenlosen Testmonat.
Kontakt und Beratung
Sie erfassen die geplanten Fahrten für die Gültigkeitsdauer der BahnCard. Der Vergleich zeigt, ob die erwarteten Ersparnisse den Kartenpreis decken.
Sie werten die erfassten Fahrten eines vergangenen Zeitraums aus. Der Bericht zeigt, ob der Kartenpreis auf Basis der hinterlegten Flexpreise gedeckt ist.
Der Flexpreis ist ein DB-Tarif ohne feste Zugbindung. Sie hinterlegen den Preis ohne BahnCard. Die App berechnet daraus den Rabatt; bei Sparpreisen kann die Ersparnis anders ausfallen.
App-Ansichten
Rechenbeispiel mit frei gewählten Preisen. Die Beträge sind keine aktuellen DB-Tarife.
Eine Fahrt kostet im Beispiel zum Flexpreis 100 € ohne BahnCard und 75 € mit BahnCard. Bei 25 € Ersparnis je Fahrt ist der Kartenpreis von 50 € nach zwei Fahrten gedeckt. Nach vier Fahrten betragen die Gesamtkosten mit Karte 350 € statt 400 € ohne Karte. Vorab ist das eine Prognose für geplante Fahrten. Nachträglich lässt sich mit den erfassten Fahrten prüfen, ob die 50 € Kartenpreis auf Flexpreisbasis gedeckt sind.

Sie lohnt sich in der Prognose, wenn die Ersparnisse der geplanten Fahrten während der Gültigkeitsdauer höher sind als der Kartenpreis. Verglichen werden die Flexpreise ohne BahnCard mit den rabattierten Fahrpreisen einschließlich Kartenpreis.
Für die Prognose verwenden Sie die Fahrten, die Sie während der Gültigkeitsdauer der BahnCard planen. Sie schätzen damit vor dem Kauf ab, ob sich die Karte lohnt.
Für die nachträgliche Kontrolle werten Sie die erfassten Fahrten eines vergangenen Zeitraums aus. Sie prüfen damit, ob die rechnerischen Ersparnisse den Kartenpreis gedeckt haben. Beide Auswertungen verwenden die hinterlegten Flexpreise. Tatsächlich gebuchte Tickets werden nicht automatisch ausgewertet.
Sobald die aufsummierten Ersparnisse den Kartenpreis erreichen, sind die Anschaffungskosten gedeckt. Bei unterschiedlichen Fahrpreisen zählt die Ersparnis jeder einzelnen Fahrt. Für die Prognose zählen Ihre geplanten Fahrten, für die nachträgliche Kontrolle die erfassten Fahrten im betrachteten Zeitraum. Die Rechnung beruht in beiden Fällen auf den bestätigten Flexpreisen.
Sie tragen Strecke, Reisetag und Wagenklasse im Kalender ein. Für die Berechnung hinterlegen und bestätigen Sie die Flexpreise Ihrer Verbindungen.
Der Flexpreis ist ein DB-Tarif ohne Bindung an einen bestimmten Zug. Sie können auf der gebuchten Strecke und am gebuchten Tag die Züge der gebuchten Produktklasse nutzen. Ein Sparpreis ist im Fernverkehr dagegen an die gebuchte Verbindung gebunden. Die DB erläutert die Bedingungen für Flexpreis und Sparpreis.
Die App berechnet den BahnCard-Rabatt aus dem Flexpreis ohne BahnCard, den Sie für Ihre Verbindung hinterlegt und bestätigt haben. Diese Grundlage gilt für die Prognose ebenso wie für die nachträgliche Kontrolle.
Der Unterschied ist zum Beispiel bei der BahnCard 50 erheblich: Sie gewährt 50 % Rabatt auf den Flexpreis, aber 25 % auf den Sparpreis ‒ der Rabatt gilt dort nicht für das City-Ticket. Wenn Sie Sparpreise buchen, lässt sich das Ergebnis deshalb nicht unmittelbar auf Ihre tatsächlichen Ausgaben übertragen.
Sie hinterlegen und bestätigen den Flexpreis ohne BahnCard für die jeweilige Verbindung und Wagenklasse. Den BahnCard-Rabatt berechnet die App. Reisetag und Gültigkeitszeitraum des gespeicherten Preises bestimmen, welcher Preis einer Fahrt zugeordnet wird.
Der Bericht kennzeichnet die unvollständige Preisgrundlage. Ob die Ersparnis die Kartenkosten deckt, bleibt dann offen.
Sie zeigt die rechnerische Ersparnis der erfassten Fahrten auf Flexpreisbasis. Ob sie Ihrer tatsächlichen Ersparnis entspricht, hängt von den gebuchten Tickets und den tatsächlich gefahrenen Strecken ab. Für einen solchen Nachweis müssen Sie Ihre Buchungen und Belege heranziehen. Die App prüft diese nicht automatisch; auch der Tag des Preisvergleichs kann vom Reisetag abweichen.
Die BahnCard-Funktion dient der Fahrtenplanung und dem Kostenvergleich. Fahrkarten werden damit nicht gebucht.
APLICONUS infield Pro gibt es für iPhone, iPad und Android sowie für macOS und Windows. Im jeweiligen Store finden Sie die Systemanforderungen.
Die Prognose- und Amortisationsberichte sind ab Productivity+ verfügbar. Productivity+ und Professional+ buchen Sie direkt in der App als kostenpflichtiges Monatsabo (In-App-Kauf), jeweils mit einem kostenlosen Testmonat. Preise und Angaben zur Verlängerung und Kündigung finden Sie vor dem Kauf im Store.
Die Produktübersicht zeigt, welche Funktionen zu welchem Paket gehören. Geplante Funktionen sind dort mit „in Vorbereitung“ gekennzeichnet.
Ihr Kontakt bei APLICONUS
Wir stehen Ihnen gerne für alle Fragen rund um unsere Anwendung APLICONUS infield Pro zur Verfügung.