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Consulting & Modernisierung
Wir beraten Sie gerne dazu, wie die APLICONUS-Entwicklungsbasis zu Ihrer geplanten oder bestehenden Enterprise-Anwendung passt.

Die Microsoft .NET-Komponenten von APLICONUS bilden eine erprobte Entwicklungsbasis für neue und zu modernisierende Enterprise-Anwendungen. Sie verbinden wiederverwendbare technische Bausteine mit expliziten Informationsmodellen, klar beschriebenen Schnittstellen und einer nachvollziehbaren Trennung von Framework, Plattform und Fachcode.
Damit beginnt ein Projekt nicht bei grundlegenden Fragen zu Datenzugriff, Formularen, Konfiguration, Dokumenten oder Integration. Das Projektteam kann sich früher auf die Abläufe konzentrieren, die das Unternehmen tatsächlich unterscheiden.
Geschäftsanwendungen benötigen über Jahre hinweg neue Funktionen, zusätzliche Datenquellen und weitere Bedienkanäle. Werden wiederkehrende Grundlagen in jedem Projekt neu entwickelt, entstehen unterschiedliche Bedienkonzepte, parallele technische Lösungen und vermeidbarer Wartungsaufwand.
Die APLICONUS-Entwicklungsbasis bündelt diese Grundlagen und hält ihre Zuständigkeiten klar. Fachliche Erweiterungen bleiben von wiederverwendbarer Infrastruktur getrennt. Dadurch können Anwendungen schrittweise wachsen, ohne dass jede neue Anforderung zentrale Teile des Systems verändern muss.
Welche Komponenten eingesetzt werden, richtet sich nach der Anwendung. Die Entwicklungsbasis ist kein starres Komplettpaket, sondern ein gemeinsamer Ausgangspunkt, aus dem die benötigten Bereiche gezielt zusammengesetzt werden.
Bei einer Neuentwicklung schaffen vorhandene Komponenten, Architekturregeln und Projektvorlagen einen belastbaren Anfang. Informationsmodelle, Datenformate und Schnittstellen werden früh festgelegt, bevor sich unterschiedliche Lösungen für dieselben Aufgaben im Projekt verteilen. Unser Leitfaden Greenfield-Entwicklung für Microsoft .NET mit ChatGPT und Codex beschreibt diesen Ansatz ausführlich.
Bei einer Modernisierung können vorhandene Fachmodelle, Codelisten, Formulare und Daten schrittweise in die neue Struktur übernommen werden. Bestehendes Fachwissen bleibt erhalten, während technische Abhängigkeiten kontrolliert ersetzt werden. Einen Einstieg bietet der Leitfaden Wie plane ich eine App-Modernisierung?.
Die gemeinsame .NET-Basis verwendet Microsoft .NET 10. Für Web-Oberflächen steht Angular 22 zur Verfügung. Abhängig vom Einsatzgebiet können WinUI 3, .NET MAUI, Blazor oder Angular auf denselben fachlichen Strukturen und Anwendungsfunktionen aufbauen.
Validierte JSON-Datenstrukturen, Generatoren, automatisierte Architekturprüfungen und Tests unterstützen reproduzierbare Entwicklungs- und Integrationsprozesse. NativeAOT wird dort eingesetzt, wo die ausgewählten Bibliotheken und der Anwendungstyp es unterstützen; es ist keine pauschale Eigenschaft jedes Bausteins. Für externe Systeme stehen klar beschriebene Schnittstellen und stabile Datenformate im Mittelpunkt.
KI-gestützte Entwicklung profitiert von denselben Eigenschaften, die auch klassische Softwareentwicklung verlässlicher machen: eindeutige Zuständigkeiten, bekannte Datenstrukturen, kleine Änderungsräume und automatisierte Prüfungen. Projektbezogene Arbeitsanweisungen und Skills ergänzen diese technische Grundlage, ohne sie zu ersetzen.
Sprach-, Chat- und MCP-Funktionen sind optionale Assistenzbausteine. Sie greifen auf beschriebene Fachaktionen und Schnittstellen zu. Berechtigungen, Validierung und Geschäftslogik verbleiben in der Anwendung; ein Assistent erhält keinen unkontrollierten Direktzugriff auf Daten oder Infrastruktur.
Zu Beginn klären wir Zielgruppe, fachliche Abläufe, vorhandene Systeme und die benötigten Bedienkanäle. Anschließend wählen wir die passenden Komponentenfamilien aus und richten eine Projektstruktur ein, in der Architekturgrenzen, Build-Regeln und Prüfungen von Anfang an sichtbar sind.
Die APLICONUS-Entwicklungsbasis kann dabei als Grundlage für eine neue Anwendung, als Zielstruktur einer Modernisierung oder als Ergänzung einer bestehenden .NET-Architektur eingesetzt werden. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch zu Ihrem Vorhaben.
Wiederkehrende technische Grundlagen sind bereits vorhanden. Das Projektteam kann früher mit den fachlichen Abläufen, Daten und Benutzerwegen arbeiten.
Informationsmodelle, Codelisten, Formularbeschreibungen und Regeln machen fachliche Zusammenhänge nachvollziehbar und über einzelne Oberflächen hinaus nutzbar.
Fachlogik und Datenstrukturen bleiben von einzelnen Oberflächentechnologien getrennt. So können Web-, Desktop- und Mobile-Kanäle passend zum Einsatzgebiet kombiniert werden.
Klare Architekturgrenzen, wiederverwendbare Komponenten und automatisierte Prüfungen reduzieren das Risiko bei Erweiterung und Modernisierung.
Die Entwicklungsbasis verbindet sechs Komponentenfamilien. Sie reichen von Basistypen und Informationsmodellen über Datenzugriff, Formulare und Dokumente bis zu Assistenz-, Integrations- und Entwicklungswerkzeugen.
Je nach Anwendung werden nur die Bausteine eingesetzt, die für Fachlichkeit, Zielplattformen und Betrieb tatsächlich benötigt werden.
KI-Assistenten und Automatisierungen nutzen klar beschriebene Schnittstellen und Fachaktionen. Berechtigungen, Validierung und Geschäftslogik bleiben in der Anwendung und entscheiden über die zulässige Ausführung.
Web-, Desktop- und Mobile-Oberflächen sowie Integrationen und optionale Assistenzfunktionen verwenden denselben fachlichen Anwendungskern. So bleibt das Fachwissen unabhängig vom jeweiligen Kanal nutzbar.
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